Geld

Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende in finanzieller Schieflage

Der Bund hat die vor einigen Wochen beschlossene Überbrückungshilfe für Studierende auf den Weg gebracht. Studierende, die durch die Pandemie in finanzielle Not geraten sind, weil ihnen beispielsweise der Nebenjob weggebrochen ist, können einen nicht rückzahlbaren Zuschuss beantragen. Insgesamt stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den deutschen Studierendenwerken 100 Millionen Euro bereit.

 

Unabhängig von Alter oder Semesterzahl können die Studierenden den Zuschuss in Höhe von mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat für maximal drei Monate ab Juni 2020 erhalten. Dafür müssen sie ihre Bedürftigkeit Monat für Monat nachweisen und die Hilfe jeweils neu beantragen. Die Höhe richtet sich nach dem Kontostand der betroffenen Studierenden am Vortag der Antragstellung. Den Antrag können die Studierenden ab 16. Juni 2020 über ein Online-Portal stellen. Damit wir die Anträge zeitnah bearbeiten und die Mittel auszahlen können, haben wir ein Team aus rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgebaut, die unsere Sozialberatungsstelle bei dieser Aufgabe unterstützen werden. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

 

Fragen rund um die Überbrückungshilfe des Bundes beantwortet unser Team unter corona-zuschuss-bund[at]seezeit.com. Informationen zu weiteren Finanzierungshilfen für Studierende, auch über die Corona-Pandemie hinaus, finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

Links

Antrag auf Überbrückungshilfe

Richtlinien für die Überbrückungshilfe

FAQ’s zur Überbrückungshilfe

Technische Hinweise

Finanzierungshilfen in Zusammenhang mit der Coronapandemie

Sozialberatung